Ein Hund ist besser, weil er nicht reden kann! Eine Frau hingegen kann problemlos den ganzen Tag über reden (ohne dabei Luft holen zu müssen), telefoniert stundenlang und liebt endlose Diskussionen mit ihrem Partner!
Ein Hund ist besser, weil er auf das Wort gehorcht! Eine Frau hingegen lässt es sich in der Regel nicht bieten, zu gehorchen, sondern muss alles zuerst einmal ausdiskutieren, bevor sie die Meinung anderer gelten lässt!
"Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild."
~Unbekannter Autor~
Wie wir auf den Hund kamen:
Zu unserem Hund kamen wir, "Wie die Jungfrau zum Kind"!...Obwohl jeder wohl nach anderen Kriterien bei der Auswahl eines Hundes entschieden hat?...
Ich sage mal für uns persönlich: Hunde sind immer eine Bereicherung für das Leben und berühren das Herz, wie es nur einige wenige Menschen schaffen. Sie erobern einen im Sturm - sei es nun mit zartem, verspieltem Charme, mit unbändiger, kraftvoller Lebensfreude oder mit einem Augenaufschlag der Eis zum schmelzen bringt - und man kann sich ihrer Liebe nicht entziehen.
...Wärend ich beim eintippen Lucy die Ohren kraule, da die Schnute auf meinem Knie liegt, ist das leicht gesagt...Aber es war auch anstrengend!...Aber die Kuschelstunden, Spaziergänge, ect. wiegen das wieder auf'!...Oder sagen wir es entschädigt Herrchen/Frauchen!..Komischer Satz...
...Allein der Samba-Tanz im Hausflur morgens um 6:15 Uhr (nach der Nachtschicht), wenn ich die Wohnungstür aufschließe. Der Teppichklopfer dann propellerartig geht und Lucy mich dann herzlichst begrüßt, dat ist SUPER-AFFEN-TURBO-GEIL!...Dann die Schuhe & Joppe aus, Tasche in die Ecke, ein Pfiff und dann ist erst 1 x kuscheln & knuddeln auf der Couch angesagt!...Ja, Lucy darf auf die Couch, wenn wir es wollen, und?
Und wenn Euch mal unterstellt wird, Ihr würdet Eure Hunde zu sehr lieben, das wäre doch nicht ganz normal... Also, da frage ich mich schon, wieviel Liebe ist denn bitteschön „normal" und vor allem wieviel darf´s denn höchstens sein? Ehrlich gesagt bin ich vorher nie auf die Idee gekommen, meine Liebe zu portionieren, aufzuteilen und zu überlegen, wer nun mehr oder weniger davon bekommt. Wie sehr darf man seinen Hund wohl lieben?
Nebenbei bemerkt bin ich gar nicht sicher ob man überhaupt zuviel lieben kann. Solange wir Lucy als das lieben, was sie ist - ein Hund - und ihr nicht Schleifchen in die Haare binden oder ihr Hunde-Schoko-Drops ans Körbchen oder in unserem Ehebett servieren, ist es ohnehin unsere alleinige Sache. (Die böse Zunge kommt mal wieder...)
Wir achten sehr wohl darauf, Lucy`s Natur zu respektieren und versuchen ihre Bedürfnisse artgerecht zu erfüllen, denn einen Hund zu vermenschlichen macht werder Mensch noch Tier glücklich.
So genug, der Hunde-vernarrte Udo hat fertig!...Aber das musste ich jetzt mal loswerden!